Drachen und Paragleiter Flugschulen in Österreich

Du weißt ja …

 

Hier findest Du alle offiziell ÖaeC genehmigten Flugschulen in Österreich –

 

https://aeroclub.at/uploads/download/OeAeC_FAA_ato_HPG_001_i012_haenge_paragleiterschulen.pdf

 

Desweiteren gibt es in den oben aufgeführten Ausbildungs Unternehmen  5  Flugschulen welche auch Motorisierte Drachen und Pargleiter Ausbildungen durchführen dürfen.

Sicherheits Mitteilungen

Wichtige Sicherheitsmitteilungen auf dhv.de
Die folgenden Sicherheitsmitteilungen wurden auf dhv.de veröffentlicht.
Für ältere Sicherheitsmitteilungen siehe die Sicherheitsseiten auf dhv.de.
Sicherheitsmitteilung:
Gurtzeug für Hängegleiter SKYLINE ZERO DRAG/ZERO DRAG RACER DHV 03-0112-01
08.01.2019
Bei Hängegleiter-Gurtzeugen des Herstellers SKYLINE Flight Gear mit der Musterprüfnummer DHV-03-0112-01 sind in der Serienproduktion bauliche Veränderungen am Rettungsgeräte-Container vorgenommen worden, die dem mustergeprüften Zustand nicht entsprechen. Betroffen sind Rettungsgeräte-Container mi…mehr …
Sicherheitsmitteilung:
Lightness 3
08.01.2019
Der Hersteller Advance hat eine Sicherheitsmitteilung zu seinem Gleitschirm-Gurtzeug Lightness 3 veröffentlicht . Betroffen ist eine erste Serie der Gurtzeuge aus 2018. Hier kann es unter Umständen zu einer erschwerten Auslösung des Rettungsgerätes kommen.. Advance Safety Advisory.mehr …
Im Serviceportal des DHV kannst Du Dein Newsletter-Abo einsehen und ändern:
http://www.dhv.de/db2/index.php?id=ml_subscription

Mit Wirkung vom 20. Dezember 2018 gab es eine Änderung der LVR

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
Jahrgang 2018 Ausgegeben am 20. Dezember 2018 Teil II 357. Verordnung: Änderung der Luftverkehrsregeln 2014
357. Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie sowie des Bundesministers für Landesverteidigung, mit der die Luftverkehrsregeln 2014 geändert werden Auf Grund der §§ 3, 4, 5, 120a, 121 und 124 des Luftfahrtgesetzes, BGBl. Nr. 253/1957, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 92/2017 und die Bundesministeriengesetz-Novelle 2017, wird  1. hinsichtlich der §§ 42 und 43 sowie der Anhänge C mit Ausnahme der Bestimmungen über die Festlegung von Luftraumklassifizierungen und D der Verordnung vom Bundesminister für Landesverteidigung im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie sowie  2. hinsichtlich der übrigen Bestimmungen der Verordnung vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Landesverteidigung verordnet: Die Luftverkehrsregeln 2014, BGBl. II Nr. 297/2014, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 68/2017, werden wie folgt geändert:
Mehr dazu unter folgenden Link – http://newsletter.wko.at/sys/r.aspx?sub=ieRmi_2fwnqZ&tid=0-cPtC3-1o0IL7&link=7uPs&mid=7ae1ef95

70 % aller Unfälle passieren in der Freizeit

Lieber AIR&MORE Kunde,
die letzten Jahre haben uns eines wieder klar vor Augen geführt:

Fliegen ist schön, kann manchmal aber auch ins Auge gehen. In Zeiten wachsender Risikobereitschaft wächst leider auch die Anzahl folgenreicher Flug-Unfälle. Und ob nun durch ein eigenes Missgeschick oder ein unglückliches Zusammenspiel: die Konsequenzen bleiben selten nur beim Piloten selbst. Meist betrifft der harte Aufprall am Boden der Realität auch die ganze Familie.

Denn
70 % aller Unfälle passieren in der Freizeit
und genau hier zahlt der Staat keinerlei Rente!
Langwierige Unfallfolgen, Bergekosten oder gar Invalidität gefährden damit die gesamte Existenz. Nicht nur die eigene, sondern auch jene von Partner/in und Kindern.

Der Konsumentenschutz betrachtet deshalb private Unfallversicherungen als unverzichtbares Must-Have. Nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Beruf!

Der richtige Unfallschutz bedeutet also Existenzsicherung. Dies umso mehr, wenn Flugsportarten ausgeübt werden.

Aber Achtung:

Herkömmliche Unfallversicherungen decken das Flugrisiko nicht ab!


Nur eine All-in-One Unfallversicherung für Beruf, Freizeit UND Flug bietet Deckung in allen Lebensbereichen. Das AIR&MORE Team hat hier für seine Kunden wie immer die günstigsten Tarife im deutschsprachigen Raum erarbeitet. Alle Tarife und nähere Informationen findest Du auf

www.airandmore.at/musthave

Dein AIR&MORE Team.

Versicherungen für das Jahr 2019

Verlängerung Haftpflichtversicherung Österreich 2019

Lieber Flugsportler,

Paragleiter Haftpflichtversicherung Fallschirmspringer Österreichgerne möchten wir daran erinnern, dass der Versicherungsschutz betreffend die Haftpflichtversicherung für Para-, Hängegleiter und Fallschirmspringer per 31.12.2018 ausläuft, sofern der jeweilige Jahresbeitrag für 2019 noch nicht überwiesen wurde.
Um Deine Deckung bis 31.12.2019 zu verlängern, genügt es wie immer, die jeweilige Jahresprämie auf unser Konto zu überweisen:

Empfänger: AIR&MORE OG
Bank: Sparkassen Bank AG
IBAN: AT672050303301753517
BIC: SPIHAT22XXX
Verwendungszweck: Bitte um Angabe von Vor- und Nachname und Geburtsdatum (dd.mm.yyyy) sowie dem jeweiligen Kürzel (siehe unten)

Wichtiger Hinweis:
Höhere Deckungssummen schützen nicht nur Deine eigene finanzielle Existenz, sondern auch jene des/der Geschädigten – vor allem bei Personenschäden! Deshalb empfehlen wir eine Versicherungssumme von mindestens € 3 Mio. Das Einzahlen der entsprechenden Prämie genügt.

BONUS: In unserer Tandem Haftpflicht sind ab sofort die Schäden am Passagiergepäck sogar bis € 3.500 gedeckt.
Dieses Extra gilt ab der € 3 Mio. Deckung (und höher) – wie immer ohne Selbstbehalt!

Die ersten Deckungsbestätigungen gehen dann wieder ab Mitte Jänner 2019 raus. Vorab gilt der Einzahlungsbeleg zusammen mit der letztjährigen Deckungsbestätigung als Deckungsnachweis.


Unsere Jahrespreise 2019 für Kunden mit Wohnsitz in Österreich:

Solohaftpflicht PG/DF/FS privat, nichtmotorisiert – Kürzel “SAT”
€ 2 Mio. € 30
€ 3 Mio. € 38,85 (empfohlen)

Tandemhaftpflicht PG/DF/FS privat, CSL Deckung – Kürzel “TAT”
€ 1,5 Mio. € 134,31
€ 3 Mio. € 177,6 – mindestens empfohlen!
€ 5 Mio. € 239,76

Tandemhaftpflicht PG/DF/FS gewerbliche und Selbstkostenflüge, CSL Deckung – Kürzel “TAT”
€ 1,5 Mio. € 268,62
€ 3 Mio. € 355,2 – mindestens empfohlen!
€ 5 Mio. € 479,52

Die Preise für Tandemhaftpflicht motorisiert findest Du hier.
Und hier geht’s zur Sammeldeckung Tandem-Fallschirmhaftpflicht.

Speedflyer-Haftpflicht privat – Kürzel “SPAT”
€ 2 Mio. € 60
€ 3 Mio. € 78 (empfohlen)

Solohaftpflicht Motor-Para- & Hängegleiter – Kürzel “MAT”
€ 5 Mio. € 70 (private Nutzung)
€ 5 Mio. € 140 (gewerbliche Nutzung)


Unsere Preise für Kunden aus Deutschland findest Du hier >>>

Fallschirm Unfallversicherung Paragleiter Österreich

Unfallversicherungen sind unverzichtbar!

MUST HAVE!
Unsere All-in-one Unfallversicherung für Beruf, Freizeit UND Flug kannst Du hier online beantragen …

 

Einen guten Flug ins neue Jahr und alles Beste für 2019

wünscht Dir Dein AIR&MORE Team

Mit dem Jet zur „AERO“ nach Friedrichshafen.

SPEZIALFLUG AERO 2019 – FRIEDRICHSHAFEN
MIT AUSTRIAN AIRLINES E195

Liebe Fliegerkolleginnen und Fliegerkollegen!
Es gibt wieder die Möglichkeit mit Ewald ROITHNER und Christina DOMWEBER an Bord einer Embraer 195 der Austrian Airlines zum Selbstkostenpreis von WIEN nach FRIEDRICHSHAFEN zur AERO zu fliegen.
Dieser Flug wird in Kooperation mit dem Österreichischen Aero-Club organisiert und bietet neben der Möglichkeit die AERO zu besuchen auch die Chance hinter die Kulissen der Linienfliegerei zu blicken.
Der Flug findet am Samstag, 13. April 2019 statt
CHECK-IN Wien um 06:15 Uhr, Abflug um 07:30 Uhr, Rückflug von Friedrichshafen um 18:00 Uhr, Ankunft Wien um 19:00 Uhr
Inkludiert sind die Flüge VIE-FDH-VIE, inkl. der Flughafentaxen, dem Transfer und dem Eintritt zur AERO im Wert von 19 €.
Der Selbstkostenpreis beträgt 295 € pro Person. Mitglieder des ÖAeC erhalten 30 € Zuschuss und müssen nur 265 € überweisen. Andere Passagiere erhalten bei gleichzeitiger Übermittlung eines ausgefüllten Anmeldeblattes die Jahresmitgliedschaft 2019 im ÖAeC, im Wert von 65 €, als Willkommensgeschenk.
Um sich für diesen Aus“FLUG“ anzumelden, bitten wir um Übermittlung des Anmeldeformulars per Email an fallmann.gabriela@aeroclub.at oder per Fax an 01 / 505 79 23.
Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum gereiht bis alle 120 Sitzplätze vergeben sind, darüber hinaus wird eine Warteliste geführt.
Durch die Übermittlung des Anmeldeformulars – Nennschluss: 17. März 2019 – und die Überweisung der Reisekosten wird die Anmeldung verbindlich und die oben angeführten Bedingungen werden akzeptiert.
Überweisungen bitte an das Konto des ÖAeC (IBAN: AT56 6000 0000 0133 7064) bei der PSK (BIC: OPSKATWW) unter Angabe des Verwendungszweckes „AERO 19 -Passagiername-“
Da dieses Angebot auf reiner Selbstkostenbasis erstellt ist, muss das Flugzeug nahezu voll werden, um den Flug auch kostendeckend durchführen zu können. Falls die benötigte Auslastung nicht erreicht wird, findet der Flug nicht statt! In diesem Fall werden natürlich die Kosten refundiert!
Die Umsetzung dieses Projektes ist nur so möglich, da niemand die Ausfallhaftung übernehmen kann. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen und freuen uns auf einen schönen Tag mit Euch 
Glück ab – gut Land
Captain Ewald Roithner, First Officer Christina Domweber und das Team des Aero-Club

Vorname + NAME : Geb.Dat.: Email: ÖAeC – Mitgliedsnr.: Telefon : Telefax:
Datum und Unterschrift

Mot. HG + PG – Gebühren – Aussenstart Bewilligung:

 

Mit Freude kann ich euch wieder einmal einen großen Sieg verkünden:

Nach soeben geführter Rücksprache mit dem Leiter der Verkehrsabteilung der NÖ-LR,

Herrn Mag. Stockinger, werden in Zukunft für Außenstartbewilligungen folgende Gebühren

vorgeschrieben:

 

Pro Startplatz: Antragsgebühr + € 27,20, sofern mehr als 4 Starts beantragt werden !!!!!!!!!!

Falls 4 Starts oder weniger beantragt werden, € 6,50 pro Start + Antragsgebühr.

Also so wie vorher. Das ist unter anderem einerseits durch die Judikatur des LvWG-OÖ und

andererseits auch derjenigen des VwGH gedeckt.

 

Damit hat die Entscheidung des LvWG-OÖ, initiiert durch Helmut Raffelsberger, voll gezogen.

Danke Helmut !!!!!!

Ich habe diese Entscheidung wie ihr ja wisst an das BMF weil eben entscheidend in der Frage

der Gebühren weitergeleitet.

Danke auch an Mag. Stockinger für seine doch gefundene Einsicht.

Ich hoffe, dass das jetzt einmal hält.

Alles  Gute für die neue Flugsaison, die Pisten sind wieder frei.

Liebe Grüße Richard

Sicherheits Mitteilung der Firma Ozone

Sicherheitsmitteilung:
Gleitschirm Gurtzeug Ozone Ozium 2
10.10.2018
Dem DHV war vom Abriss eines Griffs am gurtzeug-eigenen Innencontainer eines Ozone Ozium 2 berichtet worden. Der darüber informierte Hersteller Ozone hat umgehend eine wichtige Sicherheitsmitteilung zum Gleitschirm-Gurtzeug Ozone Ozium 2 veröffentlicht.  Hier der Link zur Siche…mehr …
Im Serviceportal des DHV kannst Du Dein Newsletter-Abo einsehen und ändern:
http://www.dhv.de/db2/index.php?id=ml_subscription

Toller Erfolg von DDr. Helmut Raffelsberger und Richard Wagner.

I M  N A M E N  D E R  R E P U B L I K

Das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich erkennt durch seinen Richter Mag. Kofler über die Beschwerde des Flugsportverein Peuerbach, c/o Peter Weidenholzer, Sölden 6, 4722 Peuerbach gegen den Bescheid des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 24. Juli 2018, GZ: VERK-2018348418/6, betreffend Vorschreibung einer Verwaltungsabgabe,
zu Recht:

I. Der Beschwerde wird insofern stattgegeben, als eine Verwaltungsabgabe in der Höhe von 27,20 Euro vorgeschrieben wird.

II. Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nicht zulässig.
4021 Linz / Volksgartenstraße 14 Telefon: +43 732 7075-18004 Fax: +43 732 7075-218018 E-Mail: post@lvwg-ooe.gv.at / www.lvwg-ooe.gv.at
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E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e

I. Die belangte Behörde hat mit dem in der Präambel zitierten BescheidSpruchpunkt I. der nunmehrigen Beschwerdeführerin (Bf) gemäß § 9 LFG die Bewilligung von insgesamt 150 Außenlandungen und 150 Außenabflügen auf einen bzw. von einem näher bezeichneten Start- und Landeplatz für vier näher bezeichnete Ultraleicht-Luftfahrzeuge, befristet bis 31. Juli 2019 ausschließlich für private Zwecke, erteilt. Es wurden näher bezeichnete Auflagen und Bedingungen vorgeschrieben.
Unter Spruchpunkt II. dieses Bescheides wurde gemäß § 78 AVG iVm § 382 lit. b Bundesverwaltungsabgabenverordnung (BVwAbgV) eine Verwaltungsabgabe in der Höhe von 975 Euro (= 150 x 6,50 Euro) vorgeschrieben.

Gegen die Vorschreibung der Verwaltungsabgabe hat die Bf innerhalb offener Frist eine begründete Beschwerde erhoben und beantragt, die Verwaltungsabgabe – wie bei den bisher erteilten Bewilligungen – mit 27,20 Euro festzusetzen.

Hierüber hat das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich durch seinen nach der Geschäftsverteilung zuständigen Richter (Art. 135 Abs. 1 1.Satz B-VG) erwogen:
Spruchpunkt I. des behördlichen Bescheides ist – mangels Anfechtung – in Rechtskraft erwachsen. Die Beschwerde richtet sich ausschließlich gegen die Vorschreibung der Verwaltungsabgabe in der Höhe von 975 Euro, wobei – wie bereits dargelegt – beantragt wurde, gemäß § 382 lit. a BVwAbgV eine Verwaltungsabgabe in der Höhe von 27,20 Euro vorzuschreiben.
Tarifpost 382 der BVwAbgV lautet auszugsweise: Bewilligung von Außenlandungen und Außenabflügen (§ 9 Abs. 2 LFG) a. für eine unbestimmte Anzahl von Fällen …… 27,20 Euro b. für Einzelfälle …. 6,50 Euro.

Gemäß Erkenntnis des VwGH 19.12.2013, 2013/03/0125 ist die Verwaltungsabgabe pro bewilligtem Start- und Landeplatz vorzuschreiben. Die gegenständliche Bewilligung wurde nur für einen einzigen Start- und Landeplatz erteilt.
Es ist geradezu denkunmöglich, dass für eine Bewilligung einer größeren Anzahl von Außenlandungen und Außenabflügen, wenn es sich um – eine unbestimmte Anzahl handelt, eine Verwaltungsabgabe von 27,20 Euro vorzuschreiben ist, – eine ziffernmäßig bestimmte Anzahl handelt, pro Außenlandung bzw. Außenabflug eine Verwaltungsabgabe von 6,50 Euro zu entrichten ist.
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Dies würde zu folgendem Ergebnis führen: Bei Bewilligung einer unbestimmten – z.B. einer dreistelligen oder (theoretisch) noch größeren – Anzahl von Außenlandungen und Außenabflügen wäre eine Verwaltungsabgabe von „nur“ 27,20 Euro zu entrichten, während bereits bei einer Bewilligung von exakt fünf Außenlandungen und Außenabflügen eine höhere Verwaltungsabgabe (im konkreten Beispiel: 32,50 Euro) zu bezahlen wäre.
Für eine Bewilligung nach § 9 Abs. 2 LFG kann daher – schon aufgrund des Größenschlusses – für jeden einzelnen Start- und Landeplatz eine Verwaltungsabgabe von höchstens 27,20 Euro vorgeschrieben werden.

Die Durchführung einer öffentlichen mündlichen Beschwerdeverhandlung war nicht erforderlich, da dem Antrag der Bf – Vorschreibung einer Verwaltungsabgabe in der Höhe von 27,20 Euro – vollinhaltlich stattgegeben wurde.
Zu II. Unzulässigkeit der ordentlichen Revision: Die ordentliche Revision ist nicht zulässig, da keine Rechtsfrage im Sinne des Art. 133 Abs. 4 B-VG zu beurteilen war, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung des VwGH. Weiters ist die dazu vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes als einheitlich zu beurteilen und liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.

R e c h t s m i t t e l b e l e h r u n g
Gegen diese Entscheidung besteht innerhalb von sechs Wochen ab dem Tag der Zustellung die Möglichkeit der Erhebung einer Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) und/oder einer außerordentlichen Revision beim Verwaltungsgerichtshof (VwGH). Eine Beschwerde an den VfGH ist unmittelbar bei diesem einzubringen, eine Revision an den VwGH beim Landesverwaltungsgericht Oberösterreich. Die Abfassung und die Einbringung einer Beschwerde bzw. einer Revision müssen durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt bzw. eine bevollmächtigte Rechtsanwältin erfolgen. Für die Beschwerde bzw. Revision ist eine Eingabengebühr von je 240 Euro zu entrichten.
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Sie haben die Möglichkeit, auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof zu verzichten. Ein solcher Verzicht hat zur Folge, dass eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof und eine Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof nicht mehr erhoben werden kann.

H i n w e i s
Anträge auf Bewilligung der Verfahrenshilfe zur Abfassung und Einbringung einer Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof sind innerhalb der Rechtsmittelfrist unmittelbar beim Verfassungsgerichtshof einzubringen. Anträge auf Bewilligung der Verfahrenshilfe zur Abfassung und Einbringung einer außerordentlichen Revision an den Verwaltungsgerichtshof sind innerhalb der Rechtsmittelfrist unmittelbar beim Verwaltungsgerichtshof einzubringen.

Ergeht an:
1. Flugsportverein Peuerbach, c/o Peter Weidenholzer, Sölden 6, 4722 Peuerbach
2. Landeshauptmann von Oberösterreich, c/o Amt der Oö. Landesregierung, Abteilung Verkehr, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz zu GZ: VERK-2018-348418/6 Anlage
Landesverwaltungsgericht Oberösterreich
Hinweis: Dieses Dokument wurde amtssigniert. Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur und des Ausdrucks finden Sie unter: www.lvwg-ooe.gv.at/DasGericht_Amtssignatur. Informationen zum Datenschutz finden Sie unter: www.lvwg-ooe.gv.at/Service_Datenschutzmitteilung.

Neue Spielregeln beim Fliegen in den Dolomiten – Canazei:

Um einmal mehr ein Flugverbot zu verhindern bitte um entsprechender Kenntnisnahme

Um letzteres verhindern zu können, hat der italienische Verband FIVL in Zusammenarbeit mit der Luftrettung eine neue Regel ausgegeben. Wer in den Dolomiten fliegen will, muss jetzt ein PMR-Funkgerät bei sich führen und im Flug einschalten, um ständig Hörbereitschaft auf einem Sicherheitskanal halten zu können. Es handelt sich um den PMR-Kanal 8 mit dem CTCSS-Unterkanal 16. Das entspricht der Funkfrequenz 446,09375 MHz mit dem Unterton 114,8 Hz.

07.08.2018

Fliegen in den Dolomiten – nur noch mit PMR-Hörbereitschaft

Der italienische Verband FIVL (www.fivl.it) teilt mit, dass bei allen Flügen in den italienischen Dolomiten Hörbereitschaft auf der PMR Safety Funkfrequenz 8-16 (Kanal 8, Unterkanal 16) bestehen muss. Auf dieser Funkfrequenz wird über Helikopter-Rettungsaktionen informiert. Damit soll erreicht werden, dass der Luftraum um die Rettungs-Einsatzorte schnell und weiträumig freigemacht wird. Die Funkfrequenz ist nicht zur Notfallalarmierung vorgesehen, diese soll weiterhin über die Notrufnummer 112 erfolgen. Weitere Infos in einem Info-PDF der FIVL und auf der Website der FIVL.

Aus <https://www.dhv.de/newsdetails/article/fliegen-in-den-dolomiten-nur-noch-mit-pmr-hoerbereitschaft/>